| INTENSIVE SIGNATURE-FORTBILDUNG
IntuPASSAGE
Die Kunst intuitiver Schwellenbegleitung
19.–22. Oktober 2026 • vier intensive Fortbildungstage • anschließender Integrationscall
IntuPASSAGE
Die Kunst intuitiver Schwellenbegleitung
Geburt und Tod markieren die äußersten Grenzen unserer menschlichen Erfahrung. An beiden Schwellen verändert sich unser Verhältnis zu Körper, Kontrolle, Zeit und Bewusstsein. Wer Menschen in solchen Übergängen begleitet, braucht mehr als Wissen und gute Absichten. Es braucht die Fähigkeit, wahrzunehmen, präsent zu bleiben und die Freiheit des anderen auch dort zu achten, wo die eigene Angst nach Gewissheit verlangt.
- 19.–22. Oktober 2026
- live online
- vier intensive Fortbildungstage
- anschließender zweistündiger Integrationscall
Die großen Schwellen
des menschlichen Lebens
Unsere Kultur hat Geburt und Tod weitgehend voneinander getrennt. Die eine Schwelle wurde medizinisiert, die andere aus dem sichtbaren Leben verdrängt. Beide wurden zu Räumen, in denen Kontrolle, Angst und institutionelle Zuständigkeit häufig stärker sind als das Vertrauen in menschliches Wahrnehmungsvermögen.
IntuPASSAGE führt diese Schwellen wieder zusammen. Die Fortbildung untersucht, was sich über das Leben erkennen lässt, wenn wir Geburt und Tod als verwandte Übergänge betrachten – und welche innere Reife Menschen brauchen, die andere durch solche Räume begleiten.
Begleitung dient der Freiheit eines Menschen an der Schwelle.
Der
Erfahrungsraum
IntuPASSAGE ist eine intensive Fortbildung in intuitiver Schwellenbegleitung. Geburt und Tod bilden ihre beiden existenziellen Pole. Dazwischen liegt eine Frage, die jede verantwortliche Begleitung berührt: Wie begleiten wir einen Menschen durch einen Übergang, ohne ihn festzuhalten, zu retten, zu beeinflussen oder mit den eigenen Ängsten zu belasten?
Die vier Tage verbinden Alexandras über Jahrzehnte entwickeltes Wahrnehmungs- und Bewusstseinsmodell mit verkörperter Erfahrung, persönlicher Klärung und einer präzisen Ethik der Begleitung. Die Teilnehmerinnen untersuchen Geburt, Inkarnation, Sterben und Tod nicht als voneinander getrennte Phänomene, sondern als zusammenhängende Bewegung menschlichen Lebens.
Dabei geht es um die Fähigkeit, intuitive Information differenziert wahrzunehmen, eigene Projektionen und Rettungsimpulse zu erkennen und auch in existenziell verdichteten Situationen anwesend zu bleiben. Der anschließende Integrationscall führt die Erfahrungen zurück in die eigene Praxis und in das gegenwärtige Leben.
Vier tragende Prinzipien
Wahrnehmung
Du lernst, intuitive Information differenzierter wahrzunehmen und von Angst, Projektion und persönlicher Geschichte zu unterscheiden.
Verkörperung
Geburt und Sterben werden als körperliche, emotionale und spirituelle Prozesse untersucht. Der Körper bleibt dabei ein eigenständiger Träger von Wissen.
Freiheit
Du entwickelst eine Form der Begleitung, die weder festhält noch rettet und die Selbstbestimmung des anderen achtet.
Verantwortung
Intuitive Wahrnehmung wird mit ethischer Klarheit, professionellen Grenzen und einer realistischen Einschätzung der eigenen Rolle verbunden.
WAS DU IN
IntuPASSAGE
ENTWICKELST
- ein erweitertes Verständnis von Geburt, Sterben und Übergang
- eine differenziertere intuitive Wahrnehmung
- Klarheit über eigene Geburts- und Todesbilder
- größere Präsenz gegenüber Angst, Schmerz und Ungewissheit
- ein Bewusstsein für energetische Grenzen und Selbstfürsorge
- eine verantwortliche Haltung zu Einfluss, Freiheit und Begleitung
- eine eigene Sprache für Erfahrungen, die im professionellen Alltag häufig keinen Raum finden
Die vier Fortbildungstage
Tag 1 • Die Schwelle
Tag 2 · Geburt
Tag 3 · Inkarnation und Leben
Vorgeburtliche Beziehungen, Entscheidungen und Bindungen, Freiheit im Entstehen eines Lebens sowie der Zusammenhang zwischen Geburtserfahrung und Lebensgestaltung. Alexandras langjährig entwickeltes Wahrnehmungsmodell eröffnet Zugänge zu Erfahrungen rund um Empfängnis, Schwangerschaft und Inkarnation.
Tag 4 · Sterben, Tod und Integration
Eigene und familiäre Todesbilder, körperliche und psychologische Sterbeprozesse, Angst, Schuld, Rettungsimpulse, Präsenz und Begleitung. Der vierte Tag führt in die Wahrnehmungsräume an und nach der Todesschwelle und verbindet Abschied, intuitive Orientierung und die Übertragung in die eigene professionelle Praxis.
Der Integrationscall
Einige Wochen nach der Fortbildung kommen wir für einen zweistündigen Live-Call wieder zusammen. Der Call ist Bestandteil von IntuPASSAGE. Er dient der Einordnung dessen, was sich nach den vier Tagen weiterbewegt hat, der Reflexion konkreter Erfahrungen und der Übertragung in die eigene Begleitungspraxis.
Der genaue Termin wird mit den Teilnahmeunterlagen bekannt gegeben.
FÜR WEN IntuPASSAGE GEDACHT IST
IntuPASSAGE richtet sich an erfahrene Menschen, die bereits mit Menschen arbeiten und ihre intuitive Wahrnehmungs- und Begleitkompetenz vertiefen wollen.
- Ärztinnen und andere Gesundheitsprofessionals
- Therapeutinnen, Coaches und Beraterinnen
- Hebammen, Doulas und Geburtsbegleiterinnen
- Menschen aus Hospiz-, Trauer- und Sterbebegleitung
- erfahrene intuitive oder spirituelle Begleiterinnen
- Führungskräfte und Professionals, die Menschen durch existenzielle Übergänge begleiten
Die Teilnahme setzt psychische Stabilität, die Fähigkeit zur Selbstregulation und die Bereitschaft voraus, die eigene Wahrnehmung kritisch zu reflektieren.
Die Bewerbung dient dazu, gemeinsam zu prüfen, ob die Fortbildung zum gegenwärtigen Erfahrungsstand und zum Anliegen der Interessentin passt.
WAS NACH IntuPASSAGE ANDERS SEIN KANN
Diese gewachsene Kapazität zeigt sich nicht nur in außergewöhnlichen Situationen. Sie verändert auch die Art, wie du Abschiede, Krisen, Entscheidungen und tiefgreifende Veränderungen im alltäglichen Leben begleitest.
Über Alexandra Sorgenicht
IntuPASSAGE geht aus Alexandra Sorgenichts über Jahrzehnte entwickelter Arbeit mit intuitiver Wahrnehmung, Bewusstsein und menschlicher Transformation hervor. Bereits 2023 führte sie die Fortbildung unter dem Namen Spiritual Midwifery durch. Die heutige Fassung verbindet die ursprüngliche Tiefe dieser Arbeit mit ihrem weiterentwickelten Blick auf Macht, Verantwortung, Verkörperung und innere Autorität.
Alexandras Intu-Methodik untersucht Intuition als eine eigenständige Form menschlicher Wahrnehmung und Orientierung. In IntuPASSAGE wird diese Arbeit auf die existenziellen Schwellen von Inkarnation, Geburt, Sterben und Tod konzentriert – auf jene Räume, in denen fachliches Wissen, menschliche Präsenz und die Fähigkeit zur Wahrnehmung in besonderer Weise zusammenwirken.
Rahmen und Teilnahme
TERMIN
19.–22. Oktober 2026
FORMAT
Vier intensive Live-Online-Fortbildungstage
INTEGRATION
Ein zweistündiger Live-Integrationscall einige Wochen nach der Fortbildung
GRUPPENGRÖSSE
Maximal zwölf Teilnehmerinnen
INVESTITION
3.200 € brutto (2.689,08 € netto zzgl. 19 % MwSt.)
BEWERBUNG
Per E-Mail an office@alexandrasorgenicht.com
WEITERE ANGABEN
Tageszeiten, Aufzeichnungsregel und Termin des Integrationscalls werden in den Teilnahmeunterlagen mitgeteilt.
Bewerbung
IntuPASSAGE ist ein kuratierter Erfahrungs- und Lernraum. Wenn du teilnehmen möchtest, schreibe eine kurze E-Mail an office@alexandrasorgenicht.com und beschreibe darin deinen beruflichen Hintergrund, deine bisherige Erfahrung mit intuitiver Wahrnehmung und dein Anliegen für diese Fortbildung.
Nach Sichtung deiner Bewerbung erhältst du eine persönliche Rückmeldung und alle weiteren Informationen zur Teilnahme.
Fachliche und medizinische Einordnung
IntuPASSAGE vermittelt Alexandras Wahrnehmungs- und Bewusstseinsmodell sowie Erfahrungsräume zur intuitiven Schwellenbegleitung. Die Fortbildung ersetzt keine medizinische, psychotherapeutische, geburtshilfliche oder hospizliche Qualifikation und vermittelt keine Heilerlaubnis. Metaphysische und spirituelle Aussagen werden innerhalb des von Alexandra entwickelten Erfahrungsmodells untersucht; sie sind nicht als medizinische Diagnose, wissenschaftlicher Nachweis oder Handlungsanweisung zu verstehen.
Persönliche Erfahrungen werden im Rahmen der Fortbildung vertraulich behandelt. Jede Teilnehmerin bleibt für die Einschätzung ihrer Belastbarkeit und für die Inanspruchnahme geeigneter fachlicher Unterstützung verantwortlich.